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KTM 950 Supermoto - on top

Bereits 1979 rief der US-Fernsehsender ABC ein Motorradrennen mit dem monumentalen Namen „The Superbikers“ ins Leben um den besten Motorradfahrer der Welt zu küren. Dieses sogenannte „The Superbikers“-Rennen wurde zur Hälfte auf Asphalt, zur Hälfte auf Dirt Tracks ausgetragen. Mitte der KTM 950 SuperMotoAchtziger Jahre schwappte die Welle nach Europa und manifestierte sich in Frankreich in Form des „Supermotard“. 1998 bereits kam KTM mit der erstKTM 950 SuperMotoen Serien-Supermoto auf den Markt: Die 620 LC4 Supermoto Competition sorgte für große Augen bei der Konkurrenz und fand viele Freunde unter den Fahrern.
Nun hat KTM wieder einen großen Schritt vorwärts gemacht und die aktuelle Modellpalette (450, 525, 625, 640 und 660 Kubik) mit der neuen 950er-Zweizylinder-Supermoto gekrönt. Der erste Blick verrät: Hier steht ein sportliches Motorrad, das dem Fahrer viel Bewegungsfreiheit lässt, aber auch zu Touren bereit ist. Den starken V-Twin kennt man aus der Reiseenduro 950 Adventure. Im unteren Drehzahlbereich fährt er sich moderat, willig und ruckfrei; bei 5.500 Umdrehungen geht’s voll zur Sache, dann werden 98 Pferde frei. Die Zweite KTM 950 SuperMotogeht bei 120 km/h in KTM 950 SuperMotoden Begrenzer, die Dritte bei 150, und auf der langen Geraden sind 223 drin. Mit spielerischer Leichtigkeit – durchaus vergleichbar mit den Einzylinder-Modellen – läsKTM 950 SuperMotost sich die große Supermoto um die Ecke zirkeln – typisch für KTM eben ...
Auf der Rennstrecke lässt sich die sportliche Seite der 950 Supermoto erfahren. Dieses Bike will in die Kurven gedrückt werden und fordert kompromisslos das vorgestreckte Bein. Spätestens jetzt ist klar: Die 950er ist eine reinrassige Supermoto! Kraft ohne Ende und Bremsen, die verzögern, was zuvor monumental beschleunigt wurde. Dazu gibt’s ein Fahrwerk vom Feinsten, das sich im Handumdrehen in Richtung Komfort bzw. Sport einstellen lässt. Das Konzept der 950 Supermoto folgt der KTM-Philosophie: Easy Handling gepaart mit satter Leistung und geringem Gewicht. Erreicht wird das durch den extrem leichten und kompakten Zweizylinder-Motor, die superleichten Brembo-Alufelgen, die gewichtsoptimierten Pirelli Scorpion Sync und das voll einstellbare WP-Fahrwerk.
KTM 950 SuperMotoAuKTM 950 SuperMotof die Frage, für welches Modell er sich entscheiden würde, meint Projektleiter und KTM-Master-Mind Philipp Habsburg: „Die Super Duke ist ein reinrassiges Naked Bike, die Supermoto hingegen passt für nahezu jeden Einsatzbereich, egal ob Bergstraßen, Genusstouren oder den Weg ins Büro. Genauso gut kannst du zu zweit ein paar Runden drehen. Am besten gleich eine Probefahrt vereinbaren!“
Mit der 950 Supermoto hat die Riege der KTM-Supermotos einen krönenden Abschluss erfahren, und zugleich wurde mit ihr eine neue, schon lange überfällige Klasse eröffnet. Zwei Zylinder sind zwei Zylinder, und Supermoto ist Supermoto. Die Konkurrenz wird es nicht leicht haben an diese Vorgaben heranzukommen.

Aus dem Haliklik-Heft 2005

Hali-Technik:KTM 950 Supermoto - on top
Motor: 4-Takt-2 Zylinder, Wasserkühlung, V 75°
Hubraum: 942 ccm
Drehmoment: 94 Nm bei 6.500 U/min
Leistung: 72 KW(98 PS) bei 8.000 U/min
Kraft: Sechsgang-Getriebe
Gewicht: 191 kg(ohne Kraftstoff)
Spitze: ca. 220 km/h
 http://www.ktm.at/